Orthomolekulare Medizin
Orthomolekulare Medizin in Mönchengladbach
Individuelle Ergänzung von Mikronährstoffen im Rahmen der Präventionsmedizin
Die Orthomolekulare Medizin befasst sich mit der gezielten Ergänzung von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und Fettsäuren. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass eine optimale Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen zur Unterstützung physiologischer Prozesse beitragen kann. Ein erhöhter Bedarf oder eine Unterversorgung kann durch Ernährungsgewohnheiten, Belastungssituationen oder bestehende Erkrankungen beeinflusst sein.
Im Rahmen einer ausführlichen Anamnese und gegebenenfalls laborchemischer Diagnostik wird geprüft, ob eine ergänzende Zufuhr sinnvoll erscheint. Die Verabreichung kann in Form von Kapseln, Trinklösungen, Injektionen oder Infusionen erfolgen. Ziel ist es, individuelle Versorgungslücken bedarfsgerecht zu adressieren. Ob eine orthomolekulare Behandlung im konkreten Fall angezeigt ist, wird im persönlichen ärztlichen Beratungsgespräch sorgfältig beurteilt.
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Wie funktioniert Orthomolekulare Medizin?
Die Orthomolekulare Medizin basiert auf der gezielten Ergänzung bestimmter Mikronährstoffe, wenn ein erhöhter Bedarf oder eine Unterversorgung vermutet oder nachgewiesen wird.
Die Auswahl und Dosierung erfolgen individuell und orientieren sich an Anamnese, Lebensstil und gegebenenfalls Laborbefunden.
Was sind mögliche Ursachen für einen erhöhten Nährstoffbedarf?
Ein erhöhter Bedarf kann durch Stress, intensive körperliche Belastung, unausgewogene Ernährung oder bestimmte Erkrankungen entstehen.
Auch Umweltfaktoren oder besondere Lebensphasen können Einfluss auf den Mikronährstoffhaushalt haben.
Welche Vorteile kann eine orthomolekulare Behandlung bieten?
Eine individuell abgestimmte Ergänzung kann dazu beitragen, mögliche Versorgungslücken auszugleichen.
Sie ersetzt jedoch keine schulmedizinische Therapie und dient nicht als alleinige Behandlung schwerwiegender Erkrankungen.
Wann kann Orthomolekulare Medizin sinnvoll sein?
Eine Anwendung kann in Betracht gezogen werden, wenn Anzeichen einer Unterversorgung bestehen oder ein erhöhter Bedarf vermutet wird.
Ob eine ergänzende Therapie medizinisch angezeigt ist, wird im ärztlichen Beratungsgespräch entschieden.
Wann sollte Orthomolekulare Medizin nicht angewendet werden?
Bei bestimmten Vorerkrankungen oder Wechselwirkungen mit bestehenden Medikamenten ist besondere Vorsicht geboten.
Ob Kontraindikationen vorliegen, wird im Rahmen der Anamnese geprüft.
Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?
Je nach Art und Dosierung der Präparate können Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen auftreten.
Eine ärztliche Begleitung dient dazu, Dosierungen individuell anzupassen und mögliche Risiken zu minimieren.
Wichtiger Hinweis
Dem hier beschriebenen Behandlungsverfahren fehlt die schulmedizinische Anerkennung. Wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung liegen nicht vor. Beschriebene Folgen einer Behandlung beruhen ausschließlich auf Erfahrungswissen. Ihr Verlauf hängt zudem stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Eine konkrete Wirkung kann deshalb nicht zugesichert werden.
Häufige Fragen
Gut informiert vor Ihrer Behandlung
Eine Behandlung kann im Vorfeld Fragen aufwerfen. Die häufigsten haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Selbstverständlich steht Ihnen unser Team jederzeit auch persönlich für eine individuelle Beratung zur Verfügung.